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Medisuch-Zertifikat 2017 ohne Logo

Das Webangebot des Anbieters
'Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.',
spezifziert durch die URL-Syntax
"www.deutsche-alzheimer.de/*"

ist mit dem Medisuch-Zertifikat 2017 und der Zertifikatsnummer
KFDHBFA5B
zertifziert und wird im Suchindex berücksichtigt.
Das Angebot war lückenlos seit 2010 zertifziert.
Das kostenpflichtige Logo wurde vom Anbieter nicht beantragt.
Die Inhalte des Angebots sind nach Anbieterangaben industriefrei, also frei von den Interessen der pharmazeutischen, medizintechnischen oder Nahrungsmittel-Industrie.

Folgende optionale Angaben hat der Anbieter auf der Medisuch-Plattform vorgenommen:

Ziele:
Information und Unterstützung für Betroffene, Angehörige und alle, die mit dem Thema Demenz zu tun haben.
Zielgruppen:
Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, ehrenamtlich und hauptamtlich Pflegende und Betreuende, alle Interessierten
Über den Anbieter:
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und ihre Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen. Sie setzen sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien ein.
Finanzierung:
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz finanziert sich in erster Linie aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Einzelne Projekte werden regelmäßig durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.
TransparenzURL:
Hier finden Sie weitere Transparenz-Angaben der Organisation zur Finanzierung
Diese Webadressen mit medizinischem Hintergrund empfiehlt der Anbieter:
www.alzheimerandyou.de; Internetseite zum Thema Alzheimer für Jugendliche und junge Erwachsene
www.demenz-partner.de; Initiative für eine breite Aufklärung zum Thema Demenz - Kursangebote


Die Webinhalte (Stand Januar/Februar 2017) entsprechen den Medisuch-Richtlinien 2017:
  • Patientenrelevante und -verständliche Gesundheitsinformation* als Schwerpunkt des Webauftritts
  • Marketing-Information, d.h. Eigenwerbung/-darstellung für den Anbieter selbst, seine Dienstleistungen und/oder seine Produkte spielen dabei, im Verhältnis gesehen, eine deutlich untergeordnete Rolle
  • Redaktionelle Trennung zwischen Inhalt und Werbung. Der Unterschied zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung muss klar und zweifelsfrei erkennbar sein.
  • Weder im Impressum, noch in der (Chef-)Redaktion finden sich Hinweise auf Personen bzw. direkte oder indirekte Beteiligungen der pharmazeutischen, medizintechnischen oder Nahrungsmittel-Industrie.
  • Keine Anzeichen für PR-Texte der genannten Industrien bzw. deren Übernahme ohne redaktionelle Überarbeitung und kritische Hinterfragung.
  • Das Informationsangebot enthält grundsätzlich interessante patientenrelevante Inhalte, die es der Redaktion sinnvoll erscheinen lassen, diese in Medisuch zu berücksichtigen.
  • Falls Adresssammlungen oder Bewertungen Teil des Informationsangebots sind, müssen diese einen angemessenen Umfang aufweisen und die Adressmenge sinnvollen und dokumentierten Auswahlkriterien unterliegen.

Der Anbieter 'Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V.' erklärte am 08.02.2017 10:01:00 verbindlich:

Es besteht keine direkte oder indirekte Einflussnahme der Industrie (Pharmazeutische, medizintechnische oder Nahrungsmittel-Industrie) auf die Inhalte:
  • Die Inhalte gehören nicht einer der genannten Branchen, noch werden diese (z.B. durch Angestellte dieser Industrien in der Redaktion) von der Industrie inhaltlich beeinflusst.
  • Die Inhalte wurden nicht im Auftrag der oben genannten Industrie erstellt.
  • PR-Texte der oben genannten Branchen werden nicht ohne redaktionelle Überarbeitung und kritische Hinterfragung übernommen. Auch wird die Industrie-Quelle deutlich sichtbar kenntlich gemacht.